| Newsletter im Sommer 2026 |
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Liebe Pfarrangehörige, liebe Freundinnen und Freunde,
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der Sommer ist für uns jedes Jahr aufs Neue eine besondere Zeit: Die Tage sind lang, und wenn es nicht allzu heiß wird, fühlt sich manches leichter an. Wir tragen leichtere Kleidung, fühlen uns unbeschwerter und verbringen mehr Zeit draußen. Viele von uns freuen sich auf die Ferien, auf das Zusammensein mit der Familie und Begegnungen mit Freunden, vielleicht auch auf einige ruhigere Stunden in der Natur oder einfach auf eine Pause vom Gewohnten.
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Als Pfarrgemeinde dürfen wir die Sommerzeit immer auch als Einladung verstehen: wir sind am Ende des Pfarreijahres angekommen und können dankbar zurückzublicken; und mit Blick auf den Herbst schauen wir auch schon wieder mit Hoffnung und Vertrauen nach vorne und stellen uns dem, was auf uns zukommt.
Wir leben in einer attraktiven und von vielen Menschen begehrten Stadt, dazu noch in einem charmanten Stadtviertel.
„Eine gute, sehr menschliche Ecke von München, dieser Münchner Nordosten - mit einer großen Bandbreite: vom noblen Herzogpark am Rande der Isarauen, in denen schon Thomas Mann spazieren ging, über den modernen Arabellapark und den Fideliopark bis zu den alten, früher eigenständigen Bauerndörfern“ – so hat das kürzlich ein renommierter Journalist des BR ausgedrückt, der selbst aus unserer Gegend stammt. Darüber dürfen wir uns freuen und dankbar sein. Aber München ist auch eine Stadt, in der vieles schnell und dicht getaktet ist. Da tut es gut, sich daran zu erinnern, dass unser Glaube uns eine besondere Art von Gelassenheit und einen anderen Rhythmus schenken will. Der Gott, den Jesus Christus, der Herr, Vater nennt, will sich in unserem Alltag finden lassen. Er ist der, der sich dem Volk Israel bekannt gemacht hat als der, der immer da ist und immer da sein wird („J-H-W-H“). Ist der, der mit uns auf dem Weg ist, der an allem Anteil nimmt, was uns passiert und was wir erleben. Nur im Glauben gibt es einen Grund, das für ein Menschenleben anzunehmen und darauf aufzubauen mit all den Konsequenzen, die geeignet sind, das Leben reicher, sinnerfüllter und schöner zu machen.
Natürlich begegnet uns Gott im Lauf des Kirchenjahres auch an den großen Festen. In diesem Jahr waren die Priesterweihe und Primiz von Dr. Christian Elsen ein wunderbares Geschenk für unsere Pfarrei Sankt Emmeram. Dass wir miterleben durften, dass ein junger Mensch, der alle Chancen eines guten und erfolgreichen Lebens auch in anderen Bereichen hätte, sein Ja! dazu sagt, den Weg in der Nachfolge Jesu Christi zu gehen, ist in unserem komplizierten westlichen Umfeld keineswegs selbstverständlich. Wir nehmen das als ein starkes Zeichen wahr, dass der Geist Gottes auch heute in unserem unmittelbaren Umfeld Großes wirkt und Begeisterung wecken will. Viele haben auch mit Prälat Herbert Jung auf die 50 Jahre seines priesterlichen Wirkens hingeschaut. Über einen für unsere menschlichen Maßstäbe so langen Zeitraum mit Begeisterung den Menschen die Botschaft Jesu Christi nahe zu bringen und sie auf dem Weg zu begleiten, ist ebenso etwas ganz Besonderes und lässt uns dankbar sein, dass Gott diejenigen, die sich an ihn halten, immer wieder neu mit Kraft versorgt und sie von neuem „jung“ erhält.
Der Primizspruch von Dr. Christian Elsen lautet: „Preise den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ (Psalm 103,2). Dies passt wunderbar in die Sommerzeit. Er lädt uns ein, nicht nur auf das zu schauen, was fehlt oder schwierig und unübersichtlich ist. Stattdessen sollen wir lernen, bewusst wahrzunehmen, was Gott uns immer schon an Gutem geschenkt hat: Menschen, die uns begleiten; Aufgaben, an denen wir wachsen; Trost in schweren Stunden; Freude, die unverhofft aufleuchtet und uns im Alltag sehr gut tut.
Wo Menschen gelernt haben, einen Ruf Gottes zu hören und zu identifizieren, und sich selbst ansprechen zu lassen, bleibt Jesus Christus in seiner Kirche lebendig. Priester, Seelsorgerinnen und Seelsorger erklären ihre Bereitschaft, das Leben auf besondere Weise in den Dienst Gottes und der Menschen zu stellen. Zu ihren Aufgaben zählen die Verkündigung des Evangeliums, die Feier der Sakramente und die Begleitung der Gemeinde. Aber im Sinne Jesu Christi ist niemals nur eine bestimmte Kleriker- oder Seelsorger/-innengruppe angesprochen und zur Nachfolge aufgerufen. So mag das für uns als Gemeinde auch eine Einladung sein, neu über eine eigene Berufung nachzudenken, die Jesus Christus jedem und jeder zukommen lassen will. Die Frage, die sich jede und jeder stellen soll, der mit ihm in Berührung kommt: Was willst du, Herr, das ich in deinem Sinne tue? Wo werde ich gebraucht? Wo kann ich da sein, zuhören, helfen, beten, oder auch mehr Verantwortung übernehmen? Gemeinde entsteht nicht nur durch Programme, sondern vor allem durch Menschen, die einander dankbar wahrnehmen. Auch dann, wenn sie nicht immer einer Meinung sind, und sich vielleicht auch einmal auf die Nerven gehen. Die Freude, gemeinsam etwas im Sinne Jesu Christi mitzugestalten, wird immer das Größere sein. Das baut uns auf und gibt uns Kraft: uns als Personen, aber auch uns als Gemeinschaft, als Kirche Jesu Christi hier vor Ort in Englschalking, Denning und Daglfing.
Vielleicht kann dieser Sommer auch eine gute Gelegenheit sein, dass jeder und jede versucht, jemanden anzusprechen und einzuladen, der schon länger nicht mehr da war. Vielleicht können wir einem älteren Menschen einen Besuch schenken, Menschen oder einer Familie Unterstützung anbieten, die Probleme haben, oder nach einem Gottesdienst bewusst auf jemanden zugehen, der neu bei uns ist.
Als Pfarrgemeinde in München stehen wir mitten im umtriebigen Leben einer vielfältigen Stadt. Deshalb ist unser Zeugnis wichtig: liebenswert soll es sein, offen und zugewandt, hoffnungsvoll in chaotischen Zeiten und fest verwurzelt im Glauben an den dreieinigen Gott, der uns in Jesus von Nazareth so unglaublich nahe gekommen ist. Die Gemeinschaft derjenigen, die sich an ihn halten wollen, die Kirche, ist dort lebendig, wo Menschen spüren: Hier bin ich willkommen. Hier bin ich nicht allein. Hier wird für mich gebetet. Hier darf ich da sein - mit meinen Fragen, meiner Freude aber auch mit meinen Sorgen und meiner Müdigkeit.
So wünschen wir für die kommenden Wochen allen eine gesegnete Sommerzeit: den Reisenden viele schöne Erlebnisse und eine gute Heimkehr, den Daheimbleibenden erholsame Tage, den Kranken Kraft und Trost, den Familien Freude und Geduld, den Einsamen neue Kontakte und gute Begegnungen und uns allen ein waches Herz für die Gegenwart Gottes mitten unter uns im Alltag des Lebens.
Möge der Sommer uns Gelegenheit geben, dass wir uns mit dem Psalmwort an Gott wenden und zu ihm beten: „Preise den Herrn, und vergiss niemals, was er dir Gutes getan hat!“
Für das Pfarrteam von St. Emmeram |
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Ihr/Euer Pfarrer Peter Duswald
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Sr. Katharina Böller, Gemeindereferentin
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Altes jüdisches Reisegebet
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Herr, unser Gott, möge es dein Wille sein, uns in Frieden zu leiten, unsere Schritte auf den Weg des Friedens zu richten, und uns wohlbehalten zum Ziel unserer Reise zu führen. Behüte uns vor aller Gefahr, die uns auf dem Weg bedroht. Bewahre uns vor Unfall und vor Unglück, das über die Welt Unruhe bringt. Segne die Arbeit unserer Hände. Lass uns Gnade und Barmherzigkeit vor deinen Augen finden; Verständnis und Freundlichkeit bei allen, die uns begegnen. Höre auf die Stimme unseres Gebetes. Gepriesen seist du, o Gott, der du unser Gebet erhörst.
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Nach der Priesterweihe durch Reinhard Kardinal Marx am 27. Juni 2026 im Freisinger Dom wurde Dr. Christian Elsen am Samstagabend mit einer Andacht in der Pfarrkirche seiner Heimatpfarrei St. Emmeram herzlich empfangen und sein Primizmessgewand geweiht. Am Sonntag, den 28. Juni 2026, zog um 9:30 Uhr eine feierliche Prozession
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vom Pfarrheim St. Emmeram zum Elternhaus des Primizanten. Begleitet von seiner Familie, dem Primizprediger Missio-Präsident Msgr. Wolfgang Huber, und dem Neupriester Martin Brenninger,
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wurde Christian Elsen in einem feierlichen Zug mit Fahnenabordnungen, Bläserkapelle, Ministranten, Diakonen, Priestern und zahlreichen Gläubigen zur festlichen Primizmesse in die Pfarrkirche Sankt Emmeram geleitet.
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Getreu dem Primizspruch von Christian Elsen „Preise den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat“ (Ps 103,2), eröffnete der Kirchenchor die Festmesse mit „Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre“ von Ludwig van Beethoven. Mehrere hundert Gläubige feierten in der bis auf den letzten Platz gefüllten Pfarrkirche St. Emmeram mit Christian Elsen den Festgottesdienst, die erste Eucharistiefeier, der er als neu geweihter Priester vorstehen durfte. Sie hörten die ansprechende, lebendige und motivierende Predigt von Missio-Präsident Msgr. Wolfang Huber, ließen sich von Kirchenchor und Orchester unter der Leitung von Armin Jäck durch die Krönungsmesse von Wolfang Amadeus Mozart ergreifen, um gemeinsam mit Christian Elsen Gott zu loben und zu danken.
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In ihrem Grußwort am Ende des Gottesdienstes fasste die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Julia Bergsteiner ihre Erfahrungen mit Christian Elsen in die treffenden Worte, ich habe „dich als sympathischen, humorvollen und verantwortungsbewussten Menschen erlebt. Du weißt, worauf es ankommt, und das dir persönlich am Herzen liegt. Deinen Mitmenschen begegnest du offen und ohne Vorbehalte. Das sind die besten Voraussetzungen für einen Priester.“ Im Namen der ganzen Pfarrgemeinde St. Emmeram wünschte sie dem Primizianten „Kraft, Mut, Trost, Humor – und immer wieder den Zuspruch des Heiligen Geistes. Möge er dich stärken, wenn du Menschen begleitest, die ringen. Möge er dir Zuversicht schenken, wenn du selbst zweifelst.
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Und möge er dich immer wieder neu befähigen, Gottes Liebe weiterzugeben – zu allen Menschen, in ihrer ganzen Vielfalt und Würde.“ Anschließend fand die gemeinsame Feier, die zugleich das Sommerfest der Pfarrei war, mit weit über dreihundert Gläubigen im und vor dem Pfarrheim ihre Fortsetzung bei guten Gesprächen, gemeinsamem Essen und Trinken.
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Schließlich bewies der Primiziant seine Leitungskompetenz, indem er die Musikkapelle souverän dirigierte und alle Anwesenden zum Mitklatschen bewegte. Mit einer gemeinsam gesungenen Vesper in der Pfarrkirche und der Spendung des Primizsegens durch Christian Elsen und Martin Brenninger an zahlreiche einzelne Gläubige fand dieser bedeutsame Tag für die Pfarrei St. Emmeram seinen würdigen Abschluss, dessen gelungenen Verlauf die zahlreichen, hoch engagierten Ehrenamtlichen ermöglicht haben.
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Michael Benz Kirchenpfleger
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Goldenes Priesterjubiläum in St. Emmeram
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In der Vorabendmesse am 4. Juli 2026 feierte unser Ruhestandspriester Prälat Herbert Jung mit uns sein Goldenes Priesterjubiläum. Prälat Jung wurde am 26. Juni 1976 von Julius Kardinal Döpfner im Freisinger Mariendom zum Priester geweiht. Dass dieser Jahrestag erst am 4. Juli in der Vorabendmesse gefeiert wurde, sagt schon sehr viel darüber aus, mit welcher Demut und Bescheidenheit Prälat Jung seinen priesterlichen Dienst ausübte, ausübt und hoffentlich noch lange ausüben wird. Er bestimmte, dass dieser Anlass am 4. Juli gefeiert wird, wenn wir ihn denn unbedingt feiern wollen, um jede Beeinträchtigung oder Konkurrenz zur Primiz von Christian Elsen am 27./28. Juni 2026 zu verhindern.
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Der Lebensweg und die Ernennungen von Herbert Jung zum Monsignore durch Papst Johannes Paul II und später zum Prälaten durch Papst Benedikt XVI zeigen, dass Herbert Jung seinen priesterlichen Dienst glaubwürdig leistete. Er verwechselte Demut und Bescheidenheit nie mit Nachgiebigkeit und Unterwürfigkeit und vertrat überzeugt und überzeugend seinen Glauben, seine Überzeugung und verkündete die Botschaft des Evangeliums ohne Abstriche, ob gelegen oder ungelegen, und immer getrieben von der Liebe zu den Menschen.
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Durch sein Vorbild und Beispiel formte er junge Männer auf dem Weg zum und im Priesteramt, darunter auch den Festprediger, Domkapitular Landespolizeidekan Monsignore Andreas Simbeck.
Dabei war er nicht nur theologischer Lehrer, sondern mit seiner umfassenden Bildung, seiner Liebe zur Kunst, zur klassischen Musik, zu guten Operninszenierungen und zu Museen und seiner Freude an gutem Essen und gutem Wein ein Wegbegleiter, der die ihm anvertrauten und sich ihm anvertrauenden Menschen mit all ihren Fähigkeiten förderte.
Mit seinem Sinn für Ästhetik prägt Prälat Jung die Gottesdienste, die er mit uns feiert, ganz gleich, ob dies Eucharistiefeiern, Kreuzweg- oder Maiandachten sind.
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Das Wirken von Prälat Jung, nicht nur in St. Emmeram, fasste die Vorsitzende des Pfarrgemeinderats Julia Bergsteiner in ihrem Grußwort am Ende des Gottesdienstes treffend zusammen, als sie bezogen auf seine umfassende Bildung und vielfältigen Erfahrungen als Priester sagte: „Ein solcher Erfahrungsschatz macht weise und zugleich dankbar und demütig. Was Sie sagen, hat Gewicht, weil Sie viel gesehen und viel getragen haben – und dabei immer das Wohl der Menschen im Blick hatten. Ihre Gemeinde in Daglfing weiß das besonders zu schätzen. Sie haben sich für die Renovierung der Kirche eingesetzt und dafür gesorgt, dass der Sonntagsgottesdienst in dieser Zeit nicht ausfallen musste, sondern im Schützenheim weiterleben konnte. Ebenso sind Sie unseren Ministranten verbunden und unterstützen sie, wo Hilfe gebraucht wird.“
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Der gemeinsame Abend fand seine Fortsetzung im anschließenden Empfang im Pfarrheim mit den Gläubigen der Pfarrei St. Emmeram, dem Festprediger und unserem Pfarrer Peter Duswald, der ebenfalls zu den von Prälat Jung ausgebildeten Priestern zählt, zu denen er bis heute Kontakt hält und mit denen er sich immer wieder trifft.
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Die guten Wünsche und die Hoffnungen der Menschen in St. Emmeram sprach die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Julia Bergsteiner aus, als sie sagte: „Und so wünsche ich Ihnen von Herzen, dass Sie auch in den kommenden Jahren kostbare Eindrücke gewinnen, Ihren reichen Lebens- und Berufsschatz bewusst in sich tragen und er Ihnen immer wieder Freude schenkt – und zugleich hoffe ich, dass wir in Sankt Emmeram weiterhin an diesem Geschenk teilhaben dürfen. Für Ihren weiteren Weg erbitten wir Gottes Segen, Zuversicht in Ihrem priesterlichen Dienst sowie vor allem beständige Gesundheit.“
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Michael Benz Kirchenpfleger
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Bericht aus dem Pfarrgemeinderat
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Seit März ist der neu gewählte Pfarrgemeinderat von St. Emmeram im Amt. Schon in der ersten Sitzung wurde ein Termin für einen gemeinsamen Workshop festgelegt. Am Freitag, 11. Mai, traf sich der PGR im kleinen Saal des Pfarrheims, um Themenblöcke oder Projekte zu erarbeiten, die in den nächsten Monaten angegangen werden sollen. Alle Anwesenden waren äußert motiviert und so war der Workshop auch sehr produktiv. In nur wenigen Stunden wurden Erwartungen gesammelt, Themen gebrainstormt, Karten sortiert, Stimmen vergeben – und am Ende standen drei klare Schwerpunktthemen fest. In der PGR-Sitzung am 24. Juni wurden die Themen nicht nur weiter vertieft, sondern gleich mit engagierten Verantwortlichen versehen:
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- Gottesdienste – federführend betreut von Ingrid Wagner, unterstützt von Andreas Bauer, der Jugend und den Ministranten.
- Spendenaktionen – organisiert von Stephan Giglberger und unter Mitwirkung von Julia Bergsteiner.
- Kino & Theater – mit viel Herzblut übernommen von Renate Chrissostomidis.
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Wir würden uns freuen, wenn Sie auch Lust haben, uns bei diesen Projekten zu unterstützen. Eine Anregung aus dem Workshop wurde sofort umgesetzt. Ein herzliches Dankeschön geht an Elisabeth Hergeth, die sich sofort um das Thema „Hygieneprodukte auf den Damentoiletten“ gekümmert hat. Ein weiterer Applaus geht an Ronald Schmeling, der die Organisation des Kirchenratschs federführend übernommen hat. Außerdem wollen wir die Idee von Renate Chrissostomidis, die auch die Leiterin der Kreativgruppe von St. Emmeram ist, umsetzen und die von der Kreativgruppe gestalteten Osterkerzen der vergangenen Jahre in der Kirche ausstellen. Der neue Pfarrgemeinderat hat also einen guten Start hingelegt und zeigt, wieviel Herz und Teamgeist in ihm steckt. Die Mischung aus klaren Projekten, schnellen Verantwortlichkeiten und einer guten Portion Humor macht Lust auf die kommenden vier Jahre. Ob Gottesdienste, Fundraising, Kinoabende oder ganz praktische Verbesserungen – der Pfarrgemeinderat hat schon einiges auf der Agenda. In der Pfarrei werden aktuell in verschiedenen Gruppierungen neue Mitglieder gesucht. Wenn Sie Interesse daran haben, mitzugestalten und sich gerne einbringen würden, einfach im Pfarrbüro melden und wir nehmen Kontakt mit Ihnen auf:
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- Organisationsteam der Familiengottesdienste
- Team zum Aufbau der Altäre für die Fronleichnamsprozession der Pfarrei
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Julia Bergsteiner PGR-Vorsitzende
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Glaube im Gespräch – „Effata! – Öffne dich!“
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Es gibt Fragen, die uns ein Leben lang begleiten: Fragen nach Sinn und Hoffnung, nach Wahrheit – und danach, wo Gott in unserem Leben zu finden ist. Die Heilige Schrift gibt darauf keine einfachen Antworten. Sie lädt uns vielmehr ein, uns auf einen Weg zu machen - einen Weg des Hörens, des Fühlens, des Fragens und des Vertrauens. Mit unserem neuen Gesprächskreis „Glaube im Gespräch“ (19:00 Uhr, jeden 2. Donnerstag im Monat im kleinen Pfarrsaal) möchten wir in St. Emmeram einen Rahmen schaffen, in dem wir diesen Weg gemeinsam gehen können. Ausgewählte Bibelstellen bilden den Ausgangspunkt unserer Treffen. Wir lesen sie nicht nur als Zeugnisse einer vergangenen Zeit, sondern als lebendiges Wort Gottes, das auch heute zu jeder und jedem von uns sprechen möchte. Dabei geht es nicht in erster Linie um theologisches Wissen oder fertige Antworten, sondern um das gemeinsame Suchen nach dem, was Gott jedem Einzelnen sagen möchte. Unterschiedliche Erfahrungen, Fragen und Sichtweisen sind dabei kein Hindernis, sondern ein Geschenk: Im geschützten Rahmen, im aufmerksamen Zuhören und im ehrlichen Gespräch kann sich der Blick weiten und der Glaube vertiefen. Für meinen eigenen Glaubensweg war die Predigt von Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in München im September 2006 ein prägender Moment. Ein Wort daraus klingt bis heute in mir nach: das aramäische von Jesus gesprochene „Effata!“: „Öffne dich!“. So schlicht dieses Wort klingt, so tief ist seine Bedeutung: Öffne dein Herz. Öffne deinen Verstand. Öffne dein Leben mit und für Gott. Seither durfte ich erleben, wie reich dieser Weg an überraschenden Entdeckungen ist. Immer wieder begegnet Gott uns als schöpfende Kraft, in Jesus Christus und durch den Heiligen Geist. Oft geschieht das ganz leise: im Gebet, in Texten der Heiligen Schrift, in der Natur, in der Gemeinschaft mit anderen oder ganz unerwartet mitten im Alltag. Daraus ist eine Beziehung gewachsen, die trägt, Orientierung und Hilfestellung schenkt und meinem Leben einen neu erlebten Sinn gibt. Diese Erfahrung möchten wir miteinander teilen. Nicht, um andere zu überzeugen, sondern um gemeinsam Offenheit zu spüren für das Wirken Gottes. Unser Glaube wächst dort, wo Menschen sich Zeit nehmen, Gottes Wort auf sich wirken zu lassen, einander zuzuhören und gemeinsam nach seiner Wahrheit zu suchen. Dazu laden wir Sie herzlich ein, wo auch immer Sie auf Ihrem Glaubensweg gerade stehen. Vielleicht beginnt alles mit jenem einen Wort, das Menschen seit fast zweitausend Jahren bewegt und das auch uns heute gilt: Effata - Öffne dich!
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Die weiteren Termine für “Glaube im Gesrpäch” in diesem Jahr sind:
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• 10. September 2026 • 08. Oktober 2026 • 12. November 2026 • 10. Dezember 2026
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Sommerzeit - Zeit für neue Eindrücke und Inspirationen
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Im Moment genießen wir unsere Sommerpause. Aber wie das bei unserer Kreativgruppe so ist: Ganz ruhig wird es nie. Viele von uns sind schon wieder auf der Suche nach neuen Ideen für den Adventsmarkt oder werkeln bereits an den ersten Leckereien und Kreativarbeiten – der Rumtopf zieht mit den ersten Früchten schon durch.
Ab Mitte September legen wir dann wieder gemeinsam los, denn die Advents- und Weihnachtszeit kommt bekanntlich schneller, als man denkt.
Save the Date!
🎄 Freitag, 20.11., von 16:00 bis 18:00 Uhr – Adventsmarkt mit Adventscafé 🎄 Samstag, 21.11., von 14:00 bis 16:30 Uhr – Adventsmarkt mit Adventscafé
Wir freuen uns schon jetzt darauf, euch dort wiederzusehen und gemeinsam in eine schöne Adventszeit zu starten.
Bis dahin wünschen wir euch allen eine wunderschöne, erholsame Sommerzeit und freuen uns auf ein Wiedersehen!
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Doris Gottschalk Kreativgruppe
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Vorankündigung Register des Universums, St. Emmeram, München, 27. November 2026
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Die Register des Universums
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Eine audiovisuelle Reise von den Anfängen des Universums zur Schönheit unserer Erde
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Die “unendlichen” Weiten des Universums haben die Menschen schon immer fasziniert. Wo kommen wir her? Wie sind Galaxien und Planeten entstanden? Und gibt es andere bewohnbare, oder gar bewohnte, Planeten im Universum?
Das audiovisuelle Orgel-Konzert „Register des Universums“ führt die Besucher und Besucherinnen durch die Geschichte des Universums und die Tiefen des Weltalls zu einem kleinen, unscheinbaren Planeten, der für uns doch einzigartig ist.
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Die “Register des Universums” in der Erlanger Matthäuskirche (2022 und 2023 aufgeführt)
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Am 27.11.2026 um 20:00 Uhr (Einlass 19:30 Uhr) präsentiert die Pfarrei St. Emmeram (München) gemeinsam mit den Astronomers for Planet Earth e.V. die elfte Auflage des Live-Events “Die Register des Universums”.
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Konzert in St. Emmeram - Freitag, 23. Oktober 2026, 19:30 Uhr Waisenhausmesse von W. A. Mozart
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Die Missa in C mit KV 139, allgemein als Waisenhausmesse bekannt, zählt zu den bemerkenswertesten frühen Kirchenwerken Wolfgang Amadeus Mozarts. Sie entstand im Jahr 1768, als der junge Komponist bereits mit beeindruckender Stilsicherheit zwischen höfischer Repräsentationsmusik, Oper und geistlicher Musik wechselte. Während seines Aufenthalts in Wien erhielt Mozart den Auftrag, die Messe zur feierlichen Weihe der neu erbauten Kaiserlichen Hof- und Waisenhauskirche zu komponieren. Diesem Anlass verdankt das Werk seinen bis heute gebräuchlichen Beinamen.
Die Messe war als festliche Repräsentationsmusik konzipiert und sollte die Bedeutung der Weihefeier eindrucksvoll unterstreichen. Zugleich bot dieser Auftrag dem jungen Mozart die Gelegenheit, sich vor dem anspruchsvollen Wiener Publikum als Komponist von außergewöhnlichem Talent zu präsentieren.
Für die Aufführung sieht Mozart eine großzügige Besetzung vor: Neben Chor und vier Solisten erklingt ein festlich ausgestattetes Orchester mit Streichern, Holzbläsern, Trompeten, Posaunen und Pauken. Vor allem die Bläser verleihen dem Werk seinen strahlenden, festlichen Charakter.
Bemerkenswert ist die klare und ausgewogene Gestaltung der einzelnen Messteile. Trotz ihrer Größe bleibt die musikalische Form jederzeit transparent und nachvollziehbar – ein Charakteristikum, das bereits auf Mozarts späteren Meisterstil vorausweist.
Im Kyrie verbindet Mozart feierliche Chorklänge mit ruhigeren, kontrastierenden Passagen. Gloria und Credo zeichnen sich durch lebhafte Tempi, prägnante Rhythmen und einen wirkungsvollen Wechsel zwischen Chor und Solisten aus. Bereits hier zeigt sich Mozarts außergewöhnliche Fähigkeit, Text und Musik eng miteinander zu verknüpfen: Bedeutende Textstellen hebt er durch dynamische Kontraste, rhythmische Akzente und eine verdichtete Satztechnik eindrucksvoll hervor.
Im Sanctus und Benedictus tritt die klangliche Eleganz stärker in den Vordergrund. Kantable Motive verleihen den Solostimmen intensiven Ausdruck. Das abschließende Agnus Dei, das mit einem ungewöhnlich innigen dreistimmigen Posaunensatz beginnt, führt die Messe zu einem würdevollen und zugleich bewegenden Abschluss.
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Interpreten • Monika Lichtenegger, Sopran • Gillian Chrichton, Alt • Christoph Birgmeier, Tenor • Florian Dengler, Bass • Kirchenchor und Orchester von St. Emmeram • Gesamtleitung: Armin Jäck
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Kartenvorverkauf Karten sind an der Abendkasse erhältlich. Der Vorverkauf beginnt Ende September online unter www.sankt-emmeram.de sowie bei Schreibwaren Stangl, Ostpreußenstraße 31a.
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Irischer Segen Mögest du gesegnet sein mit Wärme in deinem Zuhause, Liebe in deinem Herzen, Friede in deiner Seele und Freude in deinem Leben.
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Die ersehnten Sommerferien stehen vor der Tür und geben uns Zeit etwas zurück zu blicken. Wir hatten wieder viele Veranstaltungen geplant, mit Raum für viele schöne, interessante Begegnungen und auch dem Ziel, den Förderverein zu unterstützen. Erinnern möchte ich an den sehr erfolgreichen Steckerlfischverkauf, das Muttertagskonzert, die Maiandacht im Nikolauskircherl und noch vieles mehr. Auch unser Emmeram-Wein kommt sehr gut an. Ein kleiner Blick auf die kommenden Veranstaltungen:
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• Weinfest im Oktober • Christbaumverkauf und Adventsingen im Dezember • und die monatlichen Veranstaltungen im Nikolauskircherl und vieles mehr.
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An dieser Stelle möchte ich mich bei all denen sehr herzlich bedanken, die Fördermitgliedschaften abgeschlossen haben, den Verein mit Spenden unterstützten und an den vielen Veranstaltungen des Förderausschusses teilgenommen haben. Mit der Teilnahme zeigen Sie nicht nur, dass wir eine sehr lebendige Gemeinde sind; mit den dort gesammelten Spenden wird auch der Förderverein sehr unterstützt. Besonders bedanken möchte ich mich auch diesmal wieder bei den Gruppierungen, die uns mit großzügigen Spenden bedacht haben.
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St. Nikolaus in neuem Glanz
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Es liegt deshalb, immer mehr an uns allen, dass wir uns auf finanzielle eigene Füße stellen, um die für uns so wichtigen Gebäude weiter betreiben und erhalten zu können.
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Wie können Sie uns dabei unterstützen: • Werden Sie Fördermitglied • Spenden Sie in der Kirche an unserer Spendenwand • Nutzen Sie die Online-Spendenmöglichkeit auf der Homepage für unseren Verein • Nehmen Sie aktiv an den vielen Veranstaltungen teil • Kaufen Sie eine Flasche von unserem Emmeram-Wein • Machen Sie Werbung bei Freunden und Bekannten
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Vielen Dank schonmal vorab für Ihre Unterstützung, damit St. Emmeram eine aktive lebendige Gemeinde bleiben kann. Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Sommer und freue mich auf viele interessante Begegnungen mit Ihnen in den nächsten Monaten.
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Andreas Heitzer Vorstand Förderverein St. Emmeram
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Wir suchen Sie - Mit Herz, Freude und Vertrauen arbeiten in unserem Kindergarten St. Emmeram als pädagogische Hilfskraft bzw. Kinderpfleger/in
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Kinder auf ihrem Weg ins Leben begleiten – das ist weit mehr als ein Beruf. Es ist eine Aufgabe, die jeden Tag erfüllt, bewegt und bereichert. Wir Erzieherinnen erleben die Welt immer wieder neu: Wir staunen mit den Kindern, lachen mit ihnen, trösten, fördern und schenken ihnen Geborgenheit. Zu sehen, wie Kinder wachsen, Selbstvertrauen entwickeln und ihre Persönlichkeit entfalten, ist ein besonderes Geschenk.
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Als katholischer Kindergarten ist uns dabei nicht nur eine gute pädagogische Arbeit wichtig, sondern auch die Vermittlung christlicher Werte. Respekt, Nächstenliebe, Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und ein achtsames Miteinander prägen unseren Alltag. Der Glaube gibt Orientierung und wird durch gemeinsames Feiern, Beten und Erleben im Jahreskreis für die Kinder auf kindgerechte Weise erfahrbar. Jedes Kind ist bei uns einzigartig und von Gott geliebt – diese Haltung bestimmt unser tägliches Handeln.
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Damit wir diese wertvolle Arbeit auch in Zukunft mit Freude fortsetzen können, suchen wir Verstärkung für unser Team. Da zwei liebe Kolleginnen in den wohlverdienten Ruhestand gehen, suchen wir zum 01.09.2026 und zum 01.01.2027 jeweils eine/n Kinderpfleger/in bzw. eine pädagogische Ergänzungskraft (m/w/d).
Sie haben Freude daran, Kinder auf ihrem Weg zu begleiten, arbeiten gerne im Team und können sich mit den Werten einer katholischen Einrichtung identifizieren? Dann freuen wir uns darauf, Sie kennenzulernen. Wer Teil unseres Teams wird, entscheidet sich für einen Beruf mit Sinn, für ein herzliches Miteinander und für die tägliche Freude daran, Kinder ein Stück ihres Lebens begleiten zu dürfen.
Informationen erhalten Sie telefonisch, per Mail oder nach persönlicher Terminvereinbarung bei der Kindergartenleiterin Susanne Knitter.
Kath. Kindergarten St. Emmeram Alfred-Jentzsch-Weg 11, 81927 München Tel.: 089 / 935682, st-emmeram.muenchen@kita.ebmuc.de
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Wir freuen uns auf Sie! Susanne Knitter mit dem gesamten Kindergartenteam
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August
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| So |
02.08. |
09:00 |
Eucharistiefeier in Daglfing |
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10:30 |
Pfarrgottesdienst in St. Emmeram anschl. Kirchenratsch |
| Sa |
15.08. |
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Mariä Aufnahme in den Himmel |
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09:00
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Eucharistiefeier in Daglfing mit Kräutersegnung |
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10:30
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Pfarrgottesdienst in St. Emmeram mit Kräutersegnung |
September
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So
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06.09.
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09:00
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Eucharistiefeier in Daglfing |
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10:30 |
Pfarrgottesdienst in St. Emmeram anschl. Kirchenratsch |
Do
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10.09.
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19:00
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Glaube im Gespräch im Pfarrheim |
| So |
13.09. |
13:30
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Tag des offenen Denkmals in St. Nikolaus |
| Do |
17.09.
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15:00 |
Ü-66 Treff: Senioren-Halbtagsausflug nach Maria Thalheim |
| So |
20.09. |
09:00 |
Eucharistiefeier in Daglfing |
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10:30 |
Pfarrgottesdienst zum Patrozinium in St. Emmeram |
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22.09. - |
24.09. |
Kindersachen-Basar im Pfarrheim |
So
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27.09.
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09:00
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Eucharistiefeier in Daglfing |
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10:30 |
Pfarrgottesdienst in St. Emmeram |
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10:30 |
Kindergottesdienst im Pfarrheim |
Oktober
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So
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04.10.
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09:00
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Eucharistiefeier in Daglfing
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10:30
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Pfarrgottesdienst zum Erntedankgottesdienst in St. Emmeram anschl. Kirchenratsch
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| Mi |
07.10.
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09:00
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Heilige Messe in St. Emmeram anschl. Seniorenfrühstück im Pfarrheim |
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19:00 |
PGR-Sitzung im Pfarrheim |
Do
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08.10.
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19:00
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Glaube im Gespräch |
| Do |
15.10.
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15:00
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Ü-66 Treff im Pfarrheim |
Sa
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17.10.
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10:00
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Firmung in St. Emmeram
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20.10. - |
22.10. |
Damen Oberbekleidungs-Basar im Pfarrheim |
| So |
25.10. |
09:00
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Eucharistiefeier in Daglfing |
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10:30
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Pfarrgottesdienst in St. Emmeram |
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10:30 |
Kindergottesdienst im Pfarrheim Umsonstmarkt / Repair-Café im Pfarrheim |
November
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| So |
01.11.
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Allerheiligen
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09:00
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Eucharistiefeier in Daglfing
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10:30
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Pfarrgottesdienst in St. Emmeram
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14:00
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Wortgottesdienst in St. Nikolaus anschl. Gräbersegnung
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15:00
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Wortgottesdienst in St. Daglfing anschl. Gräbersegnung
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| Mo |
02.11.
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Allerseelen
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18:00
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Gemeinderequiem in St. Emmeram
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mit namentlichem Gedenken an die im Jahr 2026 verstorbenen Gemeindemitglieder
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| Mi |
04.11.
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09:00
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Heilige Messe in St. Emmeram anschl. Seniorenfrühstück im Pfarrheim |
| Do |
12.11.
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19:00 |
Glaube im Gespräch im Pfarrheim |
| Fr |
13.11. |
19:30
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Kirchenkonzert mit den Emmeram-Singers in St. Emmeram |
Do
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19.11.
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Ü66 - Treff im Pfarrheim/ kleiner Saal |
Fr
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20.11.
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Adventsmarkt im Pfarrheim
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Sa
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21.11.
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Adventsmarkt im Pfarrheim
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So
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29.11.
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09:00
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Eucharistiefeier in Daglfing
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10:30
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Pfarrgottesdienst zum 1. Advent in St. Emmeram |
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10:30
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Kindergottesdienst im Pfarrheim |
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Für die Öffentlichkeitsarbeit Gabi Huber
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